Alle Beiträge von Karsten

Die schleichende Spaltung der Wissensgesellschaft

Titelblatt-WelschAutor: Johann Welsch
Jahr: 2006 (2000)
Zusammenfassung: Die frühindustrialisierten Länder der Erde befinden sich im Übergang zur Wissensgesellschaft. Die explosionsartige Ausbreitung des Internet hat diesen Prozess in den letzten Jahren stark beschleunigt. Neben den Vorteilen werden auf diese Weise auch die Schattenseiten der Wissensgesellschaft deutlicher sichtbar. Die neue Ära wird stark geprägt durch die zunehmende Bewältigung gesellschaftlicher Transaktionen und Kommunikationsprozesse mittels der Informationsinfrastruktur. Viele Chancen der Individuen hängen in wachsendem Umfang vom Anschluss an diese Infrastruktur und von der gezielten Nutzung der durch sie gebotenen Möglichkeiten ab. Hierbei sind allerdings Unterschiede zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen festzustellen. Im vorliegenden Artikel wird diese Problematik der digitalen Spaltung, des “digital divide”, genauer untersucht. Der Autor analysiert Inhalt und Ursachen des Problems, fragt nach Methoden seiner empirischen Erfassung und stellt ausgewählten empirische Befunde vor.

InstitutionalistischeTechnikanalyse. Stand und Perspektiven.

Titelblatt_WerleAutor: Raymund Werle
Jahr: 2006 (2003)
Zusammenfassung: In verschiedenen sozialwissenschaftlichen Teildisziplinen finden sich institutionalistische Ansätze, die die Entstehung, Entwicklung und Ausbreitung von Technik analysieren, ohne dass diese unbedingt den zentralen Fokus der Studien bildet. Die wichtigsten stammen aus dem Bereich der Forschung über nationale Innovationssysteme, der Forschung über die Spielarten des Kapitalismus und der Techniksoziologie. Sie werden in diesem Papier aus techniksoziologischer Perspektive diskutiert. Die Arbeiten bedienen sich oft einfacher Unterscheidungen zwischen bestimmten Typen von Technik oder technischen Innovationen (z.B. radikal/ inkrementell). Viele verwenden implizit oder explizit Phasenmodelle technischer Entwicklung. Zudem verzichten sie außer in historischen soziologischen Studien regelmäßig auf detaillierte Beschreibungen einzelner Techniken. Dieses „black-boxing“ kann es erleichtern, generalisierbare Zusammenhänge zwischen institutionellen Konstellationen und technischen Entwicklungen aufzuzeigen. Das ist bisher aber nur selten gelungen, weil – vor allem in der Innovationstheorie, teilweise auch in der Techniksoziologie und am wenigsten noch in den Studien über die Spielarten des Kapitalismus – ein Defizit hinsichtlich der theoretischen Konzeptualisierung von institutionellen Arrangements und deren Veränderung besteht, aber auch weil nur selten Rückwirkungen technischer Veränderungen auf Institutionen in die Untersuchungen einbezogen werden.

Was ist Technikforschung? Entwicklung und Entfaltung eines sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramms

Titelblatt-Rammert

Autor: Werner Rammert
Jahr: 2006 (2000)
Zusammenfassung: Technik und technischer Wandel waren ursprünglich integrale Bestandteile des klassischen Programms der Sozialwissenschaften. Mit der Separierung einzelner Bereiche oder Aspekte zu sozialwissenschaftlichen Einzeldisziplinen rückte der Gegenstand Technik an die Ränder des Fachs. In den letzten Jahrzehnten ist der technische Fortschritt wieder ein wichtiger Untersuchungsgegenstand geworden, was sich auch durch die wachsende Nachfrage der Gesellschaft nach methodisch gesichertem Wissen über Chancen und Risiken neuer Technologien erklärt. Zur
Beantwortung auf die aufgeworfenen Fragestellungen hat die sozialwissenschaftliche Technikforschung die Kooperation zwischen den verschiedenen Disziplinen gesucht, indem sie die klassischen Fragen nach den Folgen der Technik mit den neuen Fragen nach der Genese, Gestaltung und Steuerung der Technik verbindet. Doch kann eine sozialwissenschaftliche Technikforschung erst dann methodisch und theoretisch gesichertes Orientierungs-, Steuerungs- und Reflexionswissen bereitstellen, wenn sich unter den Technikforschern ein eigener kognitiver Kern im Hinblick auf die soziale Dynamik technischen Wandels herausgebildet hat.

Die Artikel, die zusammen mit diesem, in der Nummer Technologie und Gesellschaft – Gesellschaft und Technologie in deutsch und spanisch veröffentlicht wurden, können in der Sammelausgabe deselben Titels zusammen heruntergeladen werden.

Technologie und Gesellschaft – Gesellschaft und Technologie

Titelblatt-Technologie
Herausgeber: Karsten Krüger
Jahr: 2006:
Zusammenfassung: Die techniksoziologische Forschung hat in den letzten Jahrzehnten das traditionelle Paradigma eines technischen Fortschritts, der sich scheinbar unberührt von Werten und Interessen, einzig einem rationalistischen Prinzip folgend durchsetzt, radikal in Frage gestellt. Sie verweist auf den Einfluss des sozialen Kontextes auf technische Innovationen sowie die Interdependenzen zwischen Technik und Gesellschaft. Technikentwicklung, ihre Durchsetzung und Verwendung, kurz: Technisierung ist ein Prozess, der sich nicht isoliert von gesellschaftlichen Kontext vollzieht. Die vielschichtigen Innovationsprozesse in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie, der Nanotechnologie und der Biotechnologie tragen zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen bei, gleichzeitig aber beeinflussen die sozialen Verhältnisse die technologischen Entwicklungspfade.
Die hier vorgestellten Artikel sind in drei Abschnitte gegliedert: 1) Rammert und Werle geben einen generellen Überblick über die Diskussionslage in den Technologiestudien; 2) Sorj und Welsch diskutieren die gesellschaftliche Auswirkung des Internet; und 3) Vitores & Domenech; Chaparro & Locatel; Gataife und Foladori & Invernizzi befassen sich mit der Wechselwirkung von Technik und Gesellschaft in verschiedenen Bereichen: Strafvollzugsmethoden; Landwirtschaft; Biotechnologie; und Nanotechnologie.
Mit der Auswahl der Artikel wird versucht, einen Brückenschlag nicht nur zwischen verschiedenen sozialwissenschaftlichen Ansätzen, sondern auch zwischen verschiedenen soziokulturellen Bereichen der sich ausprägenden Weltgesellschaft.

Sprache in den Sozialwissenschaften

Titelblatt-Sprache_weinrot
Herausgeber: Karsten Krüger
Jahr: 2005
Zusammenfassung: Im Jahr 2005 wurden die ersten Nummer der sozialwissenschaft-lichen Zeitschrift des mehrsprachigen Portals dia-e-logos in drei Sprachen vorgestellt, in dem Beiträge, die zuvor in anderem wissenschaftlichen Medien auf Deutsch, Englisch oder Spanisch veröffentlicht wurden. Das Thema der ersten Nummer war die Kommunikationssprache in den Sozialwissenschaften. Die Artikel waren in die damalige allgemeine Debatte über die sprachliche Vielfalt in den Sozialwissenschaften eingebettet. Diese Diskussion stellte nicht in Frage, das Englisch im internationalen sozialwissenschaftlichen System als ‚lingua franca’ verwendet wird oder verwendet werden sollte, aber es werden problematischen Aspekte angesprochen: Sprache in den Sozialwissenschaften weiterlesen

Del invento a la innovación social. Una propuesta conceptual.

Titelblatt_Innovacion social
Autor: Karsten Krüger
Jahr: 2019
Zusammenfassung:
‚Soziale Innovation’ hat sich zu einem zentralen Begriff in der politischen Strategie der Europäischen Union und deren sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramme entwickelt. Gleichwohl wird der Begriff sehr unterschiedlich interpretiert, so dass es schwierig ist, einen gemeinsamen Nenner auszumachen. Laute einem Bericht der EU aus dem Jahr 2013 besteht zwischen den verschiedenen Ansätzen, die den Begriff nutzen, kaum Gemeinsamkeiten darüber, was ‚soziale Innovation’ bedeutet.
Diese Arbeit nimmt diese Unsicherheit und definitorische Inkonsistenz zum Anlass, um Beispiele vorzustellen, wie verschiedenen Ansätzen soziale Innovation verstehen, um darauf aufbauend aus soziologischer Perspektive eine allgemeine Definition auszuarbeiten, mittels derer soziale Innovation klar von den Begriffen des sozialen Wandels und der Invention abgegrenzt wird.
Im Anschluss wird der Frage nachgegangen, in wie weit die analytischen Konzepte (Landschaften, Regime und sozio-technologische Nischen), die im Rahmen von sozialwissenschaftlichen Technologiestudien entwickelt wurden, auch geeignet sind soziale Innovationen zu analysieren. Am Beispiel der ökologischen Landwirtschaft wird deren Anwendbarkeit ausgelotet, Konvergenzlinien gezeichnet und neue Forschungslinien angedeutet.
Hier wird die Ansicht vertreten, dass die in Technologiestudien entwickelten Konzepte Modifikationen bedürfen, um mit ihnen Prozesse sozialer Innovationen analysieren zu können. Darüber hinaus wird darauf verwiesen, dass die Technologiestudien den politischen Aspekten nicht genügend Aufmerksamkeit schenken. Die Politikwissenschaft und der mikropolitische Ansatz der Organisationstheorie bieten vielversprechende Konzepte an, um die sozialen Aushandlungsprozesse zu untersuchen, in denen verschiedene Akteure mit unterschiedlichen und oft divergierenden Interessen auf den Innovationsprozess Einfluss nehmen

Trade Union Strategies in the EU to address trade union members’ and workers’ growing propensity to vote for right wing populists and nationalists

cover-publ-study-trade-union-strategies_enAutoren: Pablo Sanz de Miguel, in Zusammenarbeit mit Julia Frías, Maria Caprile, Carsten Jørgensen, Szilvia Borbély, Katalin Bácsi, und Karsten Krüger
Jahr: 2019
Zusammenfassung: Rechtspopulismus und Nationalismus sind zwar keine neuen Phänomene, aber sie haben sich in den letzten Jahren in vielen Ländern einschließlich der Europäischen Union stärker verbreitet gemacht. Rechtspopulistische und nationalistische Parteien sind in manchen Ländern in der Opposition, in anderen jedoch in der Regierung. Die ideologische Mischung aus Wohlfahrtschauvinismus und Nationalismus soll oft – jedoch mit unterschiedlichem Erfolg – die Arbeiterklasse ansprechen.
Die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft steht nicht mehr wie früher für eine Immunität gegen diese Ideen, da diese Parteien explizite neoliberale Politik aufgeben (zumindest im öffentlichen Diskurs) und traditionell linken Themen wie sozialer Gerechtigkeit oder Umverteilung aufnehmen und sich so besonders an die „Verlierer der Globalisierung“ wenden.
Vor diesem Hintergrund analysiert die vorgelegte Studie, dieses Phänomen in vier EU-Länder (Spanien, Dänemark, Deutschland und Ungarn), die unterschiedliche industrielle Beziehungen und wohlfahrtsstaatliche Systeme sowie unterschiedliche Gewerkschaftsgeschichte und –dichte aufweisen. Die Studie bietet eine klare Definition von „national-populistischen“ oder populistische rechtsradikale Parteien an und vermittelt konzeptionelle Klarheit über aktuelle akademische Konzepte und theoretischen Rahmen, die zur Untersuchung dieser Fragen verwendet werden. Es zeigt den Stand der Dinge in jedem Land, identifiziert die wichtigsten Akteure und Parteien und welche Strategien die Gewerkschaften verfolgen, um zu verhindern, dass ihre Mitglieder für diese politischen Optionen stimmen.
Elektronisch veröffentlicht von: Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss [https://www.eesc.europa.eu]

European knowledge society, new social risks and universities

Titelblatt-DeGier+Warmerdam

Autoren: de Gier, Erik & Warmerdam, John
Jahr: 2009
Zusammenfassung: Dieses Buch fast die Ergebnisse einer Reihe von nationaler Bericht zusammen, in denen (1) die Diskurse über die ‚globalisierte Wissensgesellschaft’ in sechs europäischen Ländern (Italien, die Niederlande; Österreich, Polen, Spanien und Ungarn); (2) die Wahrnehmung (neuer) sozialer Risiken in diesen Ländern und (3) die Rolle und Funktion der Universitäten behandelt wurden. Die Länderberichte wurden im Verlauf des Projektes NESOR (Neue Soziale Risiken in der Europäischen Wissensgesellschaft und Hochschulbildung) erstellt. Die Europäische Union hat dieses Projekt im Rahmen des Socrates-Programmes mitfinanziert.
Obwohl eine einheitliche Form der Bericht vereinbart worden war, so waren sie letztendlich doch sehr unterschiedlich. Das hängt zum großen Teil daran, dass sich jedes Land in einer anderen sozialen und wirtschaftlichen Situation befindet und anderen Tempi auf dem Weg zu Globalisierten Wissensgesellschaft haben. Des Weiteren sind die Diskurse und politischen Strategien tief in den nationalen Kulturen verankert. Daher stellt dieses Buch keine vergleichende Studie im strikten Sinne dar, sondern es bieten tiefe Einblicke in die nationalen Debatten und Politikstrategien an. Und es verweist ebenso auf gemeinsame Problemlagen in Hinblick auf die globalisierte Wissensgesellschaft.
Ebenso wenig werden in diesem Buch die nationalen Berichte in einer mehr oder weniger beschreibenden Weise zusammengefasst, sondern es wird versucht, eine kohärente transnationale Perspektive der ‚globalisierten Wissensgesellschaft’ auszuarbeiten.

Role and Profile of higher education institutes

Titelblatt_Role

Autoren: Baumgartl, Bernd & Mariani, Michele
Jahr:
2008
Das Buch und die Buchvorstellung liegt nur in Englisch vor.
Zusammenfassung: Dieses Buch fasst die nationalen Studien, die im im Rahmen des Projekts NESOR (Neues soziales Risiko in der europäischen Wissensgesellschaft und Hochschulbildung) durchgeführt wurden, zusammen. Das von der Europäischen Union im Rahmen des Sokrates-Programms ko-finanzierten Projektes ging der Frage nach der Rolle und dem Profil von Hochschuleinrichtungen in der europäischen Wissensgesellschaft nach. Es vermittelt ein umfassendes Bild über den Stand der Umsetzung des Bologna-Prozesses und fragt nach der zukünftigen Rolle der EU-Hochschuleinrichtungen in der europäischen Wissensgesellschaft, insbesondere im Hinblick auf die soziale Inklusion und die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.
Wenige Jahre nach dem Beginn des Bologna-Prozesses zeigt sich, dass die Reform unterschiedliche Auswirkungen auf die nationalen Bildungssysteme hat, sowie unterschiedliche wirtschaftliche und soziale Konsequenzen nach sich zieht. Des Weiteren vollzieht sich der Übergang zur Europäischen Wissensgesellschaft in den EU-Ländern in ganz unterschiedlichen Tempi, was zum Teil an der unterschiedlichen Bedeutung der wissensbasierten Aktivitäten in nationalen Volkswirtschaften liegt und welche Bedeutung dem Wissen als langfristiger Wachstumsfaktor zugemessen wird.
Der Wandel des Arbeitsmarktes hat zu einer Verschärfung der Ungleichheiten zwischen den wenigsten qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitnehmern geführt. Das schafft neue soziale Risiken und erfordert proaktive Strategien auch von Hochschuleinrichtungen. Um den gegenwärtigen Herausforderungen zu begegnen und zur sozialen Zusammenhalt und zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung beizutragen, müssen die Hochschuleinrichtungen der EU als aktive Akteure an der Schaffung der zukünftigen Gesellschaft mitwirken. Die Anpassung der Lehrpläne, lebenslanges Lernen, die Unterstützung des Übergangs des Bildungssystems vom Lehren zum Lernen und Ausrichtung auf Chancengleichheit für alle sind relevante und herausfordernde Aufgaben, die definitiv Teil der gegenwärtigen Rolle der EU-Universitäten sind.

Investigación e Innovación Responsable. Un elemento de la gobernanza del complejo científico-tecnológico europeo

Titelblatt_InvestigacionAutor: Karsten Krüger
Jahr: 2018
[Verantwortungsbewusste Forschung und Innovation. Ein Element zur Steuerung des Europäischen wissenschaftlich-technologischen Komplexes]
Es liegt nur eine Spanische Version vor.
Zusammenfassung: Das Konzept ‚Verantwortungsbewusste Forschung und Innovation‘ (RRI – Responsible Research and Innovation) ist ein neues Element in der Steuerung des wissenschaftlich-technologischen Komplexes Europas. Diese Studie diskutiert dieses Konzept im Rahmen der aktuellen Wissenschafts- und Innovationspolitik der Europäischen Union, in dem es im wesentlichen relevanter politischer Dokumente und Artikel zu diesem Thema analysiert.
Im ersten Kapitel wird die These des Rückzuges des Staats als zentrale Instanz der Steuerung und Regelung in entscheidenden gesellschaftlichen Bereichen entwickelt. Im zweiten Kapitel gibt einen Überblick über Arbeiten zu dem historischen Wandel des wissenschaftlich-technologischen Komplexes. Daran schließt sich im dritten Kapitel eine Analyse zu der Restrukturierung des wissenschaftlich-technologischen Komplexes der Europäischen Union an und verweist darauf, dass damit eine stärkere Rolle von Unternehmen und Unternehmensvereinigungen bei der Gestaltung und Verwaltung der öffentlich geförderten Forschung einhergeht. Im vierten Kapitel wird das Konzept RRI als ein mögliches zentrales Element indirekter Forschungs- und Innovationssteuerung in der Zukunft vorgestellt. Es könnte sich zu einem Instrument der Akkreditierung von Forschungseinrichtungen entwickeln könnte, mit dem der Zugang zu öffentlichen Forschungsgeldern reguliert wird. Hier wird argumentiert, dass sich in dem Konzept RRI die Unmöglichkeit widerspiegelt den wissenschaftlich-technologischen Komplex über die Innovationsergebnisse zu kurz- und mittelfristig zu evaluieren, da Transferprozesse wissenschaftlichen Wissens in gesellschaftlich relevantes und nutzbares Wissen zu komplex und die diesbezüglichen Ergebnisunsicherheiten wissenschaftlicher Forschung zu hoch sind. RRI schlägt dagegen vor, die Qualität des Innovationsprozesses selber zu evaluieren.